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ANTON SPÄTH

Heilpraktiker für Psychotherapie Hypnosetherapeut
und Hypnopäde

     Eichertweg 36
     D-93437 Furth im Wald

     Telefon:
     +49 - (0)9973 - 53 02

     eMail:
     info(at)hypnocranios.de

 

 

  Trauma Traumatherapie Posttraumatische Belastungsstörungen PTBS EMDR Hypnosetherapie




  Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen durch EMDR

  Trauma - Die Traumatherapie zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen
  (PTBS) durch EMDR und Biofeedback stellt ein neu entwickeltes, multimodales Therapieprogramm
  dar und ermöglicht durch die Beobachtung der Veränderung des Hautleitwiderstandes (EDA
  = elektrodermale Aktivität) während der gesamten Behandlung genaue Aufschlüsse über
  die deutliche Reduzierung und starke Abnahme vorangegangener Erregung aus dem Trauma
  zu Gunsten innerer Ruhe und Ausgeglichenheit zu gewinnen.

  Im täglichen Sprachgebrauch werden bereits Situationen, wie z.B. der Verlust des
  Arbeitsplatzes, Scheidung oder widerfahrene Ungerechtigkeit mit dem Gefühl, völlig
  wehrlos zu sein, als "Trauma" oder als "traumatisch" bezeichnet.
  Tatsächlich aber versteht man unter dem Begriff "Trauma" meist Situationen, die Tod,  
  Lebensgefahr oder starke körperliche Verletzung beinhalten oder Erlebnisse, bei denen die
  körperliche Unversehrtheit nahestehender Personen oder des Betroffenen selbst massiv
  bedroht waren.

  Unter Trauma zählen auch Geschehnisse, die mit Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch
  (besonders auch in der Kindheit), Kriegserlebnisse, schwere Unfälle, Naturkatastrophen,
  schwere körperliche Krankheiten oder belastende medizinische Eingriffe in Zusammenhang
  stehen, aber auch unverarbeitete Ereignisse durch nachhaltiges Mobbing mit dem Ziel, die 
  Identität des Opfers bewusst und intensiv zu zerstören, ohne selbst durch externe Hilfe und
  Achtsamkeit aus dem Geschehen entfliehen zu können, dürfen zu posttraumatischen
  Belastungsstörungen, Folgen von Trauma, gezählt werden.

  Die Betroffenen meiden unter größter Anstrengung die Erinnerung an diese Situationen und
  versuchen sie aus dem Kopf zu drängen, um nicht an die belastendsten Momente denken
  zu müssen. Emotional erscheinen dann diese Personen wie "erstarrt", fühlen sich "stumpf"
  oder "losgelöst" von ihrer Umwelt und haben unter pessimistischen Zukunftserwartungen
  wenig Interesse an weiteren Aktivitäten. Trauma führt demnach zu verheerenden Folgen
  in der Bewältigung des Alltags.

  Posttraumatische Belastungsstörungen, also verzögerte, schwerwiegende psychische
  Reaktionen auf ein Trauma, die auf eindeutig außergewöhnlich belastende oder
  lebensbedrohliche Ereignisse zurückzuführen sind, können in jedem Lebensalter auftreten.

  Die Grundlage der Traumatherapie besteht darin, dass dysfunktionale Lernerfahrungen
  des Betroffenen in funktionale verwandelt werden mit dem Hintergrund, dass jedem Menschen
  ein natürlicher Antrieb zu Wachstum und Integration innewohnt.

 
 
EMDR

  EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) stellt in der Traumatherapie
  eine bewährte Methode dar, mit Hilfe der "Augenbewegungs-Desensibilisierung" gute
  Voraussetzungen für das Gedächtnis zu schaffen, um belastende Erfahrungen anzunehmen,
  umfänglich zu integrieren und dem Trauma eine neue emotionale Bewertung zu geben.
  Dadurch ist es möglich, vormals "automatisch" ablaufende Angstreaktionen wirksam hemmen
  zu können. EMDR stelllt eine psychotherapeutische Methode zur bifokalen Traumatherapie
  dar und bietet ein sicheres Gerüst, auf dessen Basis der innere Heilungsprozess in
  geschütztem Rahmen stattfinden kann.

  Traumatherapie durch EMDR kann die Verarbeitung traumatischer Erlebnisse deutlicher
  beschleunigen, als durch herkömmliche Psychotherapieverfahren.


 
Aktivierung von Ressourcen durch EMDR

 
Ressource bedeutet im wörtlichen Sinne "zurück zur Quelle", womit positive Erfahrungen
  gemeint sind, die dann entstehen, wenn sich unser Gehirn und unser Körper in Harmonie
  und im Gleichgewicht mit der Umwelt befinden. Im Zustand einer posttraumatischen
  Belastungsstörung greift unser Gehirn völlig von selbst auf mit dem Trauma verknüpfte
  und belastende Gedächtnisinhalte zu und verhindert dadurch eine Integration des
  Geschehens und eine Neubewertung der vormals traumatischen Belastungssituation.

  Kern der eigenen Ressource stellt dabei das eigene Körpergefühl dar, verbunden mit einer
  wohltuenden Emotion, z.B.:

  - Freude und Glück
  - Liebe, Mitgefühl und Angenommen werden
  - Interesse und Neugier gegenüber der Umwelt
  - innere Ruhe und Frieden
  - eigene Handlungsfähigkeit und mentale Kraft
  - Lebendigkeit und Lebensfreude
  - Kompetenz und Selbstverwirklichung

  Der Mensch ist somit lösungsorientiert veranlagt im Streben nach einer besseren Anpassung
  an eine sich immer schneller verändernde Umwelt und bedacht nach Streben hin zu einem
  effektiverem (Über-)leben zur Wiedererlangung psychischer Ausgeglichenheit.
  Das Ziel jeder Traumatherapie über die Aktivierung von Ressourcen beinhaltet deshalb,
  potentiell traumatisierende Situationen, für die es zunächst keine vorstellbare Lösung zu
  geben scheint, als Lebenserfahrung so zu integrieren und so anzuerkennen, dass sie als
  bewältigter Lebensabschnitt oder bewältigtes und verstandenes Ereignis der eigenen
  Fortentwicklung, hinzugefügt werden können.

 
 
Biofeedback

  Als nützliche Methode erweist sich Biofeedback, um dem Therapeuten während der gesamten
  Behandlung gegen Trauma oder einer posttraumatischen Belastungsreaktion eine direkte
  Prozesskontrolle zu ermöglichen und damit dem Patienten, wie auch dem Behandler, einen
  einen objektiven Einblick in die kontinuierliche Neubewertung des aktuellen Belatungsempfindens
  an die Hand geben zu können.

 
  Als neuropsychotherapeutisches Therapieprogramm hat sich EMDR und Biofeedback in der
  Behandlung von Trauma und posttraumatischen Belastungsstörungen nachhaltig bewährt.



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  Hypnosetherapie und Traumatherapie durch EMDR haben sich bewährt bei:
  Ängste, Phobien, Panikattacken, bei posttraumatischen Belastungsstörungen und trauma-ähnlichen
  Symptomen, Trauma, Mobbing und lebenseinschränkenden Konfliktsituationen durch anhaltend
  ungelöste Stressoren.